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Aikido - Harmonie zwischen
Körper und Geist
Vor 6 Jahren wurde in aller
Stille eine Aikido-Abteilung in Obertaubling und Gebelkofen als Unterabteilung der DJK-Gebelkofen
formiert. Stille ist der Geist des Aikido. Aikido als rein defensive japanische
Kampfkunst geht davon aus, dass direkte Konfrontation und Wettkampf meist zu
Gunsten des physisch Stärkeren entschieden wird. Im Aikido gibt es deshalb keine
Wettkämpfe. Ziel ist nicht der Sieg, sondern die Harmonie und Übereinstimmung
zwischen den Partnern. Der Partner in der Rolle des Angreifers überlässt seine
Angriffsenergie dem Verteidiger, so dass er lernt, einem Kampf aus dem Weg zu
gehen. Neben den Techniken wird auch Fallschule unterrichtet. Im Training wird viel Wert auf
Etikette und Regeln für ein harmonisches Miteinander gelegt. Achtung für
den Mitmenschen und der Umwelt ohne Aufgabe der eigenen Persönlichkeit stehen
im Mittelpunkt.
Im Kindertraining wird, wie im Erwachsenentraining, Wert auf Dojoetikette gelegt, denn Regeln sind wichtig für ein harmonisches Miteinander. Der Aikidoka soll Achtung vor den Menschen und der Umwelt ohne Aufgabe der eigenen Persönlichkeit entwickeln

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Neben den Techniken
wird Fallschule unterrichtet. Der Aikidoka verliert die Angst, zu Boden zu
gehen und dies auch im übertragenen Sinn, denn er lernt, dass er jederzeit wieder
aufstehen kann. Dem Aikidoka wird mit der Zeit bewusst, das es meist besser ist
einem Kampf aus dem Weg zugehen

(Wer nicht verlieren
will darf nicht kämpfen)
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Das Üben mit dem
Bokken (Holzschwert) und dem Jo (Holzstab) fördert die Koordination und die
Haltung der Aikidokas. Das Auge wird für die Bewegung des Partners
geschult

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Aikido für Kids von 6 - 10 Jahre
Mit
"Aikido für Kids" bietet die DJK-Gebelkofen einen kindgerechten Einblick in das
Aikido, mit viel Spaß und Bewegung in der Gruppe. Trainiert wird mit
altersgerechten Kräftigungs- und Lockerungsübungen. Die Verteidigungstechniken
des Aikido werden gelehrt. Zur Erfolgskontrolle erhalten die Kids nach einer
Prüfung einen farbigen Gürtel. Kinder
müssen sich auch austoben und können sich nicht unbegrenzt lang konzentrieren.
Deshalb sorgen Spiele in jedem Training auch für Spaß und trainieren damit auch
die Kampfkunst. Beim Üben braucht der Aikidoka einen Angreifer (japanisch: Uke)
und einen, der sich verteidigt (Nage). Diese Rollen wechseln wir ab. Da Uke
dabei oft zu Boden geht, lernen Aikidoka auch das Fallen, ohne sich zu
verletzen. Auch im wirklichen Kampf ist das nützlich, denn auch dabei wollen wir
uns nicht verletzten. Aikido-Grundregeln sind: Nicht provozieren und nicht
provozieren lassen. Sollte das nicht helfen, so ist es gut, wenn man sich
verteidigen kann. Und spitzenmäßig ist es dann, wenn die Verteidigung so
abläuft, dass keiner zu Schaden kommt. Voraussetzung: Spass an der
Bewegung
Aikido für Jugendliche von 11 - 16
Jahre
In
diesem Training werden die Grundlagen des Aikido geübt. Das sind die richtige
Körperhaltung, das Fallen ohne sich zu verletzen, schnelle und elegante
Körperdrehungen sowie eine ganze Menge Aikidotechniken. Es gibt keinen
Wettkampf. Das Selbstvertrauen und Verantwortunggefühl wird aufgebaut und auch
das Bewusstsein, Konflikte ohne Gewaltanwendung zu lösen, entwickelt. Voraussetzungen: Spass an der Bewegung
Aikido für Erwachsene
Voraussetzung: Mindestalter 16 Jahre Im Anfängertraining erhalten
Aikidoka eine Einführung in die Grundlagen des Takemusu Aikido, die richtige
Körperhaltung, das Fallen, Gleichgewicht, Drehbewegungen und Atmung. Dazu kommen
die Prinzipien und die wichtigsten Grundtechniken. Weiter wird der Umgang mit
den traditionellen Aikidowaffen unterrichtet: Holzschwert (Ken) und Holzstab
(Jo) und ihre Anwendung sowohl alleine (Suburis, Kata) als auch mit Partnern
(Kumi Jo).Das allgemeine Training ist ein vielseitiger Unterricht für alle
Aikidoka vom Anfänger bis zu den Dan-Graden. Im Tai Jutsu (Techniken ohne
Waffen) üben und vertiefen wir die Prinzipien des Aikido mit Konzentration auf
eine möglichst effektive und technisch genaue Ausführung.
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